01.03.2017 - Bochum

amarc21 eröffnet zum 01.03.2017 ImmobilienBüro in Bochum. Wir begrüßen unseren neuen Franchisepartner recht herzlich.

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08.12.2016 - amarc21 Ausbildungsoffensive 2017

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Viele unserer Büros bilden junge Menschen aus....

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amarc21 Immobilien – makeln im 21. Jahrhundert
Verkauf und Vermietung exklusiver und hochwertiger Immobilien

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amarc21 GmbH Immobilien Franchise
Wolbecker Straße 68 in D-48155 Münster, Tel. +49 (0) 251 – 14 16 00
Email: info(at)amarc21.de, www.amarc21.de
Mit weiteren Geschäftsstellen in Hamburg, Berlin, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München und weiteren 70 Partnerbüros über ganz Deutschland verteilt.

Haus, Wohnung, Grundstück kaufen oder mieten

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Haus, Wohnung, Grundstück verkaufen oder vermieten

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Franchise Immobilien

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Infos zum Franchise System

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Immobilienmakler in Münster

Der Geschäftsführer der amarc21 GmbH, Michael Dittmer, ist seit 1989 als Immobilienmakler in Münster aktiv. Sie wollen Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Münster verkaufen oder vermieten? Sie wünschen eine Immobilienbewertung? Gern stehen wir Ihnen mit unseren über 25 Jahre Erfahrung zur Seite. Unsere Dienstleistung bieten wir Ihnen in Münster, im Münsterland und in ganz Deutschland an. 

Dienstag, 21. Februar 2017 - Münster bleibt auf Wachstumskurs

307.842 Einwohner am Jahresende 2016 / 0,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor

307.842 Münsteranerinnen und Münsteraner waren am 31. Dezember 2016 mit ihrem Wohnsitz in der Stadt gemeldet. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 2.607 Personen oder 0,9 Prozent. Die  Statistiker im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster haben das Melderegister ausgewertet und legen jetzt detaillierte Ergebnisse für die Gesamtstadt, die 45 Stadtteile und die sechs Stadtbezirke sortiert nach Altersgruppen, Geschlecht und Staatsangehörigkeit vor. Dabei blicken sie auch auf die letzten 20 Jahre zurück.

Der Anteil der jungen Münsteranerinnen und Münsteraner bis 19 Jahre an der Gesamtbevölkerung hat sich in den letzten zwanzig Jahren kaum verändert. Er lag 1996 bei 17,7 Prozent und erreichte 2016 17,8 Prozent; ein Wert, der unter anderem die Attraktivität Münsters als Ausbildungs- und Studienort  widerspiegelt.

Doch auch eine Universitätsstadt altert, das zeigt sich in der Entwicklung der höheren Altersgruppen. Während der Anteil der 60-Jährigen und älter vor 20 Jahren noch bei 19,1 Prozent lag, liegt er heute bei 22,3 Prozent. Dabei fällt der Anteil in den Stadtteilen deutlich unterschiedlich aus. So reicht er von 9,2 Prozent im Stadtteil Bahnhof bis zu 34,3 Prozent in Hiltrup-Ost.

Interessant ist auch die Auswertung der Staatsangehörigkeiten. So besaß jeder zehnte Münsteraner am Jahresende 2016 einen ausländischen Pass. Während vor 20 Jahren der Ausländeranteil bei 7,4 Prozent lag, weist er zum Jahresende 2016 einen Wert von 10,1 Prozent auf. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der nichtdeutschen Bevölkerung um 1647 Personen. Damit lebten 31 198 ausländische Personen zum Jahresende 2016 in Münster. In den 45 Stadtteilen variiert der Ausländeranteil zwischen 24,4 Prozent in Berg Fidel und 5,1 Prozent in Kreuz. In den Stadtteilen Gievenbeck und Gremmendorf-West, in denen es Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge gibt, ist der Anteil der Ausländer gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Dies lässt die Vermutung zu, dass viele geflüchtete Menschen mittlerweile an andere Standorte in der Stadt umgezogen sind.

Mehr, bunter, älter - mit diesem demografischen Dreiklang lässt sich die Bevölkerungsentwicklung in Münster auch weiterhin genau beschreiben. Oberbürgermeister Markus Lewe sieht hier die zentralen Handlungsbedarfe für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Zukunft Münsters: "Wohnraumschaffung bei begrenztem Flächenverbrauch, hoher städtebaulicher Qualität und entsprechender Infrastrukturausstattung -  so muss die Antwort auf die Herausforderungen der nächsten Jahre aussehen."  Eine gute Kenntnis der kleinräumigen soziodemografischen Bevölkerungsstrukturen und der Situation vor Ort seien dabei zwingende Voraussetzungen für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung.

1696 neue Wohnungen für Münster

Münster - Im vergangenen Jahr wurden 1696 Wohnungen in Münster fertiggestellt. 1584 entstanden durch Neubau, 112 durch Umbau. 156 Wohnungen wurden in Wohnheimen errichtet, darunter 140 Wohnungen in Flüchtlingswohnheimen. Die aktuellen Zahlen zur Bautätigkeit in der Stadt hat das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung ermittelt und für die Stadtbezirke und Stadtteile übersichtlich aufbereitet. "1696 neue Wohnungen bringen einen deutlichen, aber auch dringend notwendigen Zuwachs für das Wohnungsangebot in Münster“, sagt Oberbürgermeister Markus Lewe. "Die äußerst angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt, der starke Arbeitsmarkt, die stetig steigende Zahl der Studierenden und die wachsende Zuwanderung Zuflucht suchender Menschen erfordern weiterhin eine anhaltend intensive Bautätigkeit, denn nur so kann Münster den Ansprüchen einer wachsenden Stadt gerecht  werden." Fast die Hälfte der im Jahr 2016 fertiggestellten Wohnungen (49,2 Prozent) waren kleinere Wohneinheiten mit einem Raum oder zwei Räumen. Allein in diesem Wohnungssegment ist mit 834 Wohneinheiten im Vergleich zu 2015 (514 Wohnungen) ein Anstieg um rund 62,3 Prozent zu verzeichnen. Mehr als ein Drittel (35,5 Prozent) der Wohnungen waren Drei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Insgesamt wurden dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr 130 625 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung gestellt. Matthias Peck, Dezernent für Wohnungsversorgung, Immobilien und Nachhaltigkeit, blickt auf die Bautätigkeit in den Stadtteilen: "Allein im Stadtbezirk Mitte sind 729 neue Wohnungen entstanden, das sind 43 Prozent aller neuen Wohnungen. Damit ist nach 2013 wieder ein Höchstwert an Baufertigstellungen in der Innenstadt registriert worden." Der Anteil  der fertiggestellten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im gesamten Stadtgebiet ist von 40,9 Prozent im Jahr 2006 auf 82,5 Prozent im Jahr 2016 gestiegen. "Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Wohnungsmarktakteure auf die anhaltend hohe Nachfrage an Wohnraum in Münster reagieren", erläutert Matthias Peck. "Von dieser Dynamik profitiert auch die Neubautätigkeit im preisgebundenen Marktsegment." Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 234 öffentlich geförderte Wohnungen fertiggestellt. Der Bestand an Sozialwohnungen in Mehrfamilienhäusern stieg damit um 144 Mietwohnungen. Für die studentische Wohnraumversorgung wurden 69 zusätzliche Angebote geschaffen. Bezugsfertig wurden auch  21 Mieteinfamilienhäuser für Familien. Auskunft über die weitere Entwicklung des Wohnungsangebotes gibt der sogenannte Bauüberhang: Am Jahresende 2016 lagen bereits Baugenehmigungen für 2556 Wohnungen vor, die noch gebaut werden. Diese Zahl liegt knapp unter dem Rekordwert des Jahres 2012 mit 2642 Bauüberhängen. Sie wird den angespannten Wohnungsmarkt in Münster weiter entlasten. Zu den bereits genehmigten Bauvorhaben gehören 403 Sozialwohnungen, für die Wohnungsbaufördermittel des Landes NRW bereits bewilligt worden sind. Die Baustatistik 2016 gibt nicht nur Auskunft über die Schaffung von neuem Wohnraum, sie weist auch die Abbrüche aus: Auf diesem Wege gingen im vergangenen Jahr 162 Wohnungen verloren.