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Seit über 25 Jahren verkaufen wir Immobilien im „Bieterverfahren“ an den Meistbietenden

Der beste Preis gewinnt: Bieterverfahren beim Immobilienverkauf

Wer seine Immobilie verkaufen will, kann mit einem Bieterverfahren einen höheren Preis erzielen als mit einem herkömmlichen Immobilienverkauf. Das Bieterverfahren lohnt sich im jetzigen „Verkäufermarkt“ immer.

Viele Immobilienbesitzer stehen beim Verkauf vor einer schwierigen Entscheidung: Zu welchem Preis sollen sie das Haus oder die Wohnung anbieten? Setzen Verkäufer den Preis zu hoch an, finden sie vielleicht nie einen Käufer. Noch schlimmer: Ist der Verkaufspreis zu niedrig, findet die Immobilie wahrscheinlich schnell einen Käufer – der Eigentümer hätte aber mehr Geld erwirtschaften können. Mithilfe des Bieterverfahrens können Verkäufer das Problem der Preisfindung umgehen und durch den Wettbewerb unter den Interessenten den Preis mitunter auch nach oben treiben.

Ausgezeichnete Qualität amarc21 Immobilienmakler – gehören zu den Besten der Branche!

Der beste Preis gewinnt - Bieterverfahren beim Immobilienverkauf

Konzept eigenes Heim - Planung

Viele Immobilienbesitzer stehen beim Verkauf vor einer schwierigen Entscheidung: Zu welchem Preis sollen sie das Haus oder die Wohnung anbieten? Setzen Verkäufer den Preis zu hoch an, finden sie vielleicht nie einen Käufer. Noch schlimmer: Ist der Verkaufspreis zu niedrig, findet die Immobilie möglicherweise schnell einen Käufer – der Eigentümer hätte aber mehr Geld erwirtschaften können. Mithilfe des Bieterverfahrens können Verkäufer das Problem der Preisfindung umgehen – und durch den Wettbewerb unter den Interessenten den Preis mitunter auch nach oben treiben.

Achtung
Hinter einem Bieterverfahren steckt mehr Aufwand, als so mancher Eigentümer vermutet. Deswegen sollten Immobilienverkäufer auch lieber einen erfahrenen Immobilienprofi damit beauftragen.

Das Bieterverfahren: So funktioniert‘s
Der erste Schritt beim Bieterverfahren ist der gleiche wie bei einem normalen Verkaufsangebot. Die Immobilie wird zunächst inseriert.

Die Immobilienanzeige: Ohne Preis, aber mit Besichtigungstermin
Beim Bieterverfahren wird die Immobilie in der Regel ohne Preis inseriert. In einer Immobilienanzeige, die per Bieterverfahren verkauft wird, gibt es allerdings ein paar Besonderheiten:

• Es gibt in der Regel keine feste Preisangabe, um dem Käufer keinen festen Anhaltspunkt zu geben. Manchmal kann es für Verkäufer
aber ratsam sein, in Absprache mit einem Immobilienprofi einen Mindestpreis festzulegen.
• Der Verkäufer oder dessen Makler muss in der Anzeige vermerken, dass es sich um ein Bieterverfahren handelt.
• In der Annonce wird in der Regel auch ein fester Besichtigungstermin angegeben, zu dem alle Interessenten kommen können.

Natürlich kann amarc21 Immobilien aber auch individuelle Termine mit den Interessenten vereinbaren.

Wer zur Besichtigung kommt, soll sich ausführlich über die Immobilie informieren können. Dazu erstellt amarc21 Immobilien in der Regel ein Exposé für die Immobilie, in dem alle relevanten Daten und Informationen enthalten sind.

Nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage gilt zunächst einmal: Je mehr Interessenten zum Besichtigungstermin kommen, desto besser. Wenn Interessenten sehen, dass sich viele für die Immobilie interessieren, führt das vielleicht zu einem höheren Gebot und einem besseren Endpreis.

Eigentümer kann sich für Angebot entscheiden
Interessierte können nach der Besichtigung ein Angebot für die Immobilie abgeben. Dazu haben sie eine bestimmte Frist, die amarc21 Immobilien festlegt – in der Regel sind es zwei bis vier Wochen. In dieser Zeit muss der Interessent dann sein Angebot unterbreiten. Dabei wird grundsätzlich ein schriftliches Angebot vom Interessenten eingefordert.

Schließlich kann der Eigentümer entscheiden, ob er das höchste Gebot annimmt, ablehnt oder auf dessen Grundlage amarc21 Immobilien mit dem Interessenten weiter verhandelt. Entscheidet er sich für ein Angebot, muss aber auch beim Angebotssteller weiterhin Kaufbereitschaft bestehen. Erst dann erfolgt der rechtskräftige Verkauf einer Immobilie über einen Notar.

Bieterverfahren ist nicht bindend:
Im Gegensatz zur Auktion oder Zwangsversteigerung hat das Bieterverfahren für den Immobilienverkäufer einen entscheidenden Vorteil: Der Verkäufer kann, aber muss das höchste Angebot nicht annehmen. Im Gegenzug kann aber auch der Höchstbietende wieder abspringen.

Bieterverfahren sind in Deutschland nicht die Regel. „Hier sind sie nicht ganz so verbreitet wie beispielsweise die damit verwandten „Open House“-Vermarktungen in den USA“.

Bei welchen Immobilien ein Bieterverfahren sinnvoll ist
Hat ein Haus eine gute Lage, beispielsweise in der Stadt, ist aber nicht saniert, könnte sich ein Bieterverfahren lohnen.

Ein Bieterverfahren ist nicht bei jeder Immobilie sinnvoll. Die Immobilienprofis von amarc21 haben deswegen eine Faustregel: „Es kann sich dann lohnen, wenn etwas an der Immobilie richtig toll ist – aber auch etwas richtig mies.“

Wann Bieterverfahren eine interessante Alternative darstellen:
• Bei Häusern in guter Lage, die aber renovierungsbedürftig sind, gibt es häufig unterschiedliche Schätzungen, was den Marktwert
anbelangt. Durch ein Bieterverfahren lässt er sich bequem feststellen.
• Schlecht verkäufliche Immobilien, bei denen ein normales Inserieren nur keinen oder wenige Interessenten ansprechen würde, haben
bei einem Bieterverfahren bessere Chancen einen Käufer zu finden.
• Wenn die Immobilie verkauft werden muss, weil der Verkäufer das Geld zeitnah benötigt, bietet sich ein Bieterverfahren ebenfalls an.

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Vorteile des Bieterverfahrens
Ein Bieterverfahren eröffnet dem Verkäufer viele Vorteile.

Der Verkäufer kann innerhalb von 3 bis 4 Wochen einen Verkauf abwickeln, wenn alles glatt läuft. Die Vermarktungszeit, die für einen Hausverkauf in der Regel mehrere Monate beträgt, ist also kürzer. Das bedeutet wiederum für den Immobilienverkäufer eine Zeitersparnis.

Ein optimaler Verkaufspreis wird durch den Wettbewerbsgedanken erzielt. Je mehr Bieter und eine umso größere Nachfrage, desto höher kann der Makler den Preis setzen.

Mit einem Bieterverfahren kann man zunächst viele Interessenten ansprechen. „Ein solches Verfahren erzeugt mehr Aufmerksamkeit am Markt“.

Auch wenn der Immobilienverkauf mit dem Bieterverfahren nicht klappt: Der Verkäufer kann danach zumindest einschätzen, wie viel potenzielle Käufer zu zahlen bereit wären und kennt somit den aktuellen Marktwert. Und da er sich nicht zum Verkauf verpflichtet, kann er nun sein Objekt über amarc21 Immobilien auf dem klassischen Wege anbieten.

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